Grabenlose Kanalsanierung mit dem 2-Komponenten- Flutungsverfahren

Um verzweigte Grundleitungen von innen zu sanieren, gibt es aktuell kein sinn­volleres Verfahren. Voraus­setzung: Beste Materialien und zuver­lässige, quali­fi­zierte Fach­leute. Nur so ist gewähr­leistet, dass die sanierten Kanäle für viele Jahre dicht bleiben.

Kuchler Service: 2-Komponenten- Flutungsverfahren.

So funktioniert die Sanierung in der Praxis

Das zu sanierende Kanalrohr wird zunächst gereinigt und mittels sogenannter Absperr­blasen separiert. Anschließend wird die erste Komponente, eine Silikat­flüssig­keit, einge­füllt. Die Flüssig­keit dringt durch die Schad­stellen ins umgebende Erdreich. Dann wird das Rohr mit einer zweiten Flüssig­keit geflutet. Auch sie ver­sickert durch die Schad­stellen und reagiert mit der ersten Komponente. Es entsteht ein umwelt­un­schäd­liches Silikatgel, das sich mit dem umgeben­den Erdreich zu einem sand­stein­artigen, wasser­dichten Konglomerat verbindet.

Korrekte Abrechnung der tatsächlich verbrauchten Materialien

Statt den Materialeinsatz zu schätzen, dokumen­tieren die Kuchler Service-Mitarbeiter exakt, wie viele Kilogramm und Liter der beiden eingesetzten Flüssig­keiten zur Kanalsanierung ver­braucht wurden. Dazu nutzen wir eine eigens für uns ent­wickelte, geeichte Mess­apparatur – ganz im Sinne unserer Kunden.

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